Über uns

Die Goetheanum-Bühne bietet mit seinem Eurythmie-Ensemble, den Projektensembles für Rudolf Steiners „Mysteriendramen“ und Goethes „Faust“ sowie zahlreichen Gastspielen einen wertvollen Beitrag zum kulturellen Geschehen in der anthroposophischen Bewegung aber auch in der Region Dreiländereck.

Das Programm der Goetheanum-Bühne ist eng an das Tagungsgeschehen am Goetheanum geknüpft und richtet sich damit an unterschiedlichste Publikumsbedürfnisse. Es werden Klassiker der Weltliteratur zur Aufführung gebracht („Faust“, „Was ihr wollt“, „Der Kirschgarten“ uvm.), auch Musikliebhaber kommen auf ihre Kosten mit erstklassigen Klavierkonzerten von Hristo Kazakov, grossen Chorwerken vom Glarisegger Chor oder Konzerten vom lokalen Orchester Dornach. Das musikalische Repertoire der Eurythmie-Bühne reicht von Bach über Beethoven bis hin Knut Nystedt, literarisch finden sich Texte von Rudolf Steiner, J.W. Goethe, Henrik Ibsen u.v.m.

Die Goetheanum-Bühne ist mit seinen unterschiedlichen Spielstätten weit in den deutschen Sprachraum wirksam.

 Die drei Bühnen Grosser Saal, Grundsteinsaal und Schreinerei bieten den Künstlerinnen und Künstlern vielfältige Möglichkeiten. Für die Eurythmie zeichnet sich hauptsächlich der Grosse Saal sowie die Grundsteinbühne geeignet. Aber auch Schauspiel, Orchester- bzw. Kammermusikkonzerte finden dort einen passenden Ort. Die Schreinerei besticht durch seinen Studiobühnencharakter, der für kleinere Veranstaltungen oft und gerne genutzt wird.

2014 wurde die Bühne grundlegend saniert und verfügt nun auch über einen Orchestergraben, der mit der Oper "Der Sturz des Antichrist" von Viktor Ullmann des Mährischen Theaters Olomouc eingeweiht wurde. So eröffnen sich im Bereich Oper am Goetheanum neue Möglichkeiten, welche im Herbst 2015 mit der "Zauberflöte" des TfN Hildesheim ihre Fortsetzung fand.